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Diagnose MS: Wie ich meine Hoffnung wiederfand

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Beschreibung

Diagnose MS: Wie ich meine Hoffnung wiederfand
von Barbara Zaruba

Immer wieder habe ich mich gefragt: Warum gerade ich? Heute weiß ich es und
denke, daß die Diagnose MS nicht Endstation sein muß, sondern der Anfang einer
Entwicklung sein kann. Wenn mir damals jemand gezeigt hätte, welcher Weg ans
Ziel führt, dann hätte ich mir viele Irrtümer erspart! Das einzige, das die
Schulmedizin empfehlen kann ist, auf jeden Fall Stress zu vermeiden, aber so
einfach ist es eben nicht! Weil ich diesem Rat folgte, bewegte ich mich über
Jahre in die verkehrte Richtung, Tendenz stetig abwärts! Meine im Buch
beschriebene persönliche Entwicklung in über zwanzig Jahren kann anderen Mut
machen, sich ins eigene Leben wieder munter einzumischen. Dazu ist es
unabdingbar, sich von dem Seelenmüll zu befreien, der auf der Psyche lastet und
sich mit den eigenen Gedankenmustern auseinanderzusetzen. Nicht statt einer
medikamentösen Behandlung sondern zu deren Unterstützung und Ergänzung. Im
gleichen Trott weiterzumachen, nichts zu verändern nach einer solchen Diagnose,
führt immer tiefer in Abhängigkeit und Lähmung. So entfernen wir uns im Laufe
der Erkrankung immer weiter von unserem eigenen Lebensweg, von uns selbst. Für
mich ist heute die Diagnose MS kein Todesurteil auf Raten mehr, sondern eine
Herausforderung, sie wird mich den Rest meines Lebens begleiten.



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