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Woher kommt die MS?

Meiner Meinung nach kann man die Entstehung einer Multiplen Sklerose auf drei unterschiedliche Bereiche zurückführen:

  • RegenbogenGeistige Hintergründe: Wir alle sind aus dem Geist unseres Schöpfers hervorgegangen und haben uns gewiße Lernaufgaben vorgenommen. Unser Geist ist es, der uns immer wieder zu Menschen und Dingen führt, die uns helfen sollen, diese Aufgaben zu erkennen und umzusetzen. Gewiße Verhaltensmuster sind uns mitgegeben, damit wir uns die gewünschten Situationen selbst erschaffen können.
     
    Hier handelt es sich also um einen größeren Plan, den wir Menschen nicht in der Lage sind, einfach auszuschalten. Was wir aber vermögen, ist, das Beste daraus zu machen und unsere Lernprozeße möglichst schnell zu akzeptieren. Es bringt nichts, mit dem Schicksal zu hadern und immer wieder darüber zu jammern, wie ungerecht es sei, daß es gerade uns getroffen hat. Alles hat einen Sinn, und andere Menschen haben sich andere Dinge zu lernen vorgenommen.
     
    Am besten kommen wir also zurecht, wenn wir die Botschaft unserer Krankheit entschlüßeln und daraus lernen. Jegliche Schwierigkeiten, die das Leben mit sich bringt, entpuppen sich so zu willkommenen Chancen, um daran zu wachsen. Annahme anstelle von Ablehnung - so kommen wir immer wieder einen Schritt auf unserem Weg voran. Vielleicht kann dabei das Studium der Hintergründe der MS einen Wegweiser darstellen. Allerdings gilt es hier, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein.
     
  • Seelische Hintergründe: Um die Situationen zu erschaffen, in denen wir lernen können, verhalten wir uns nach gewißen seelischen Grundmustern. Das heißt, uns geschehen Dinge, die sich in unserem Leben teilweise als sehr einschneidend erweisen können. Aufgrund dieser Erlebniße entwickeln sich unsere Seele und damit auch diverse Verhaltensmuster.
     
    Hinter dem Ausbruch einer Multiplen Sklerose steht fast immer eine Form der Angst. Vielleicht tragen wir diese bereits viele Jahre mit uns herum und haben gelernt, Situationen zu vermeiden, die uns mit dieser Angst konfrontieren. So bleibt sie aber dennoch bestehen und tritt lediglich nicht mehr so stark oder so häufig in Erscheinung. Die Verhaltensmuster haben uns jedoch in eine Sackgasse geführt, aus der wir nun zu entkommen versuchen.
     
    Diese Sackgasse heißt MS. Wiederum die Augen vor ihr zu verschließen oder sie zu ignorieren hilft uns nicht weiter. Es gilt, sie anzuschauen und sich zu fragen, welche Ängste uns belasten und welche Muster wir uns deshalb angeeignet haben. Qi Gong, Autogenes Training oder andere Formen der Meditation können uns dabei sehr viel helfen. Sie bringen uns wieder mit unserem Wesenskern in Verbindung. Wem dies zu schwierig erscheint, sei auf andere Methoden hingewiesen, beispielsweise die Homöopathie, die ganz subtil die Themen anspricht und an die Oberfläche holt. Im Teil seelisch-geistige Behandlungsformen dieser Webseite finden Sie dazu einige Erklärungen.
     
  • Materielle Hintergründe: Äußerliche Faktoren sind lediglich das letzte Glied in der Entstehung einer Multiplen Sklerose. Dennoch wird genau auf diesen Bereich das größte Augenmerk gerichtet, sei es seitens der Schulmedizin oder auch immer wieder von Vertretern der sogenannten Alternativmedizin. Wir sind in einer Welt groß geworden, die den wißenschaftlichen Fortschritt über alles stellt. Aus diesem Grunde fällt es oft sehr schwer, andere Denkansätze anzunehmen.
     
    Um diesem Bedürfnis gerecht zu werden und der Vollständigkeit halber sind auf dieser Webseite auch materielle und körperliche Behandlungsmethoden aufgeführt. Sie können durchaus hilfreich sein, wenn man den Verlauf der Krankheit etwas bremsen oder gar aufhalten möchte. So kann Zeit gewonnen werden, damit den tatsächlichen Wurzeln der MS begegnet werden kann.
     
    Ob Sie nun schulmedizinische Methoden bevorzugen, Ihre Ernährung umstellen, sich entgiften, den Darm sanieren oder eine Mischung aus all' dem anwenden wollen, immer wird es "nur" eine Symptombekämpfung sein. Manchen Menschen mag es genügen, wenn ihre Krankheit nicht mehr weiter fortschreitet oder zumindest keine unangenehmen Symptome mehr produziert. Wer aber wirklich in seiner Entwicklung voranschreiten will, wird immer auch nach den tieferen Gründen, bzw. nach der Wurzel des Übels forschen.

 
Ich persönlich sehe die Multiple Sklerose eher in einem ganzheitlichen Sinne. Diese Sichtweise beruht auf 5 Grundprinzipien, als da wären:

  1. Ganzheitlichkeit bedeutet, daß Körper und Seele zusammen gehören und daß beide ein komplizierztes Netzwerk an Wechselbeziehungen verbindet.
     
  2. Der Patient muß für seine Heilung mit die Verantwortung übernehmen und diese auch tragen.
     
  3. Jeder Mensch ist einzigartig, weshalb auch die MS sich bei jedem wieder anders zeigt und entwickelt.
     
  4. Es wird angenommen, dass unser Organismus über starke Selbstheilungskräfte verfügt, die mit natürlichen Mitteln und Therapien unterstützt werden.
     
  5. Alles, was einem irgendwie schaden könnte, wird gemieden. Deshalb spricht man auch von einer sanften Therapie.
 


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