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Amalgam-Entgiftung

Bevor man mit dem Entgiftungsprogramm beginnen kann, müssen sämtliche Amalgam-Zahnfüllungen ersetzt werden. Dies ist sehr wichtig, da sonst immer wieder neues Amalgam aus den Zähnen herausgelöst wird und in den Körper gelangt. Allerdings kann das Ausbohren der alten Füllungen auch gerade einen MS-Schub auslösen, weshalb folgendes beachtet werden sollte:

  • Immer nur eine Zahnfüllung aufs Mal ersetzenAmalgam
  • Nicht mehr als eine Füllung pro Monat ersetzen
  • Beim Herausbohren des Amalgams einen Coverdamm (aus Gummi) verwenden
  • Beim Herausbohren der Füllungen einen langsamen Bohrer benutzen
  • Beim Herausbohren des Amalgams die Dämpfe gut absaugen
  • Es kann auch hilfreich sein, während des Bohrens ein Fenster zu öffnen, damit die schädlichen Dämpfe entweichen können
  • Man kann während der Zeit der Behandlung bereits Chlorella-Algen zu sich nehmen

 
Man fand im Speichel von Amalgamträgern wesentlich höhere Quecksilberbelastungen als diejenigen, die als Grenzwert in Trinkwasser zugelassen sind. Speichel von Menschen mit Amalgam-Zahnfüllungen sollte aus diesem Grund eigentlich nicht verschluckt werden, da es sich dabei um Sondermüll handelt!

Es reicht aber nicht, einfach die giftigen Zahnfüllungen zu ersetzen, denn das Quecksilber hat sich längst im Körper abgesetzt. Infolge der Blut-Hirn-Schranke ist es jedoch besonders aus dem Gehirn sehr schwer wieder zu entfernen. Dennoch gibt es Möglichkeiten. Bevor das Gehirn entgiftet werden kann, muss jedoch erst das Bindegewebe vom Quecksilber befreit werden. Dies kann schon beträchtliche Erfolge bringen. Bei mir führte es beispielsweise dazu, dass meine langjährigen Muskelrheumaschmerzen endlich verschwanden.

Zur Entgiftung des Bindegewebes nimmt man täglich:

ca. 2-3 g Chlorella Pyrenoidosa (verteilt auf 2 oder 3 Portionen)
2x ca. 10-20 Tropfen Bärlauchtinktur

Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis auch erhöht werden.

An jedem 10. und 11. Tag nimmt man die 3-fache Menge Chlorella, am 12. Tag legt man eine Pause ein. Danach wird wieder von vorne begonnen.

Sobald das Bindegewebe vom Quecksilber gereinigt ist, verschwinden eventuelle Symptome und es kann mit der Entgiftung des Gehirns und des zentralen Nervensystems begonnen werden.

Zur Entgiftung des Gehirns:

Gleiche Vorgehensweise mit den selben Produkten wie bei der Bindegewebsentgiftung!

Zusätzlich 2x täglich ca. 5 Tropfen Koriandertinktur einnehmen.

Da die Entgiftung besser in einem basischen Milieu gelingt, kann der Körper gleichzeitig oder davor zusätzlich entsäuert werden.
 

Die verwendeten Mittel

Chlorella Pyrenoidosa

Hier handelt es sich um eine kleine, einzellige Süsswasseralge, die es in unterschiedlicher Qualität zu kaufen gibt. Es lohnt sich dabei, beispielsweise auf die biologische Herstellungsweise zu achten. Diese spezielle Algenart hat die Möglichkeit, toxische Schadstoffe wie Schwermetalle im Darm zu binden und über den Stuhlgang auszuscheiden.

BärlauchCopyright by Maggie 144/pixelio.de

Er gehört zu den Lauchgewächsen und ist somit beispielsweise dem Knoblauch verwandt. Bärlauch enthält die höchste je in Pflanzen festgestellte Konzentration an Schwefelverbindungen und anderer Stoffe. Er unterstützt den Stoffwechsel, regt die Blutzirkulation an, hilft, das natürliche Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen und stimuliert das Immunsystem.

Koriander

Korianderkraut mobilisiert Schermetalle, insbesondere Quecksilber. Dabei ist es nach Dr. Klinghardt die einzige Substanz, welche die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden im Stande ist. Deshalb wird Koriandertinktur dazu verwendet, das Gehirn sowie das zentrale Nervensystem zu entgiften.

Heilerde AION A

Heilerden waren den Menschen seit Jahrtausenden als heilbringend bekannt. Da die gemahlenen Gesteinskörnchen sehr klein sind, ergibt sich ein feines Pulver mit einer riesigen Oberfläche, das Schadstoffe im Darm zu binden vermag. Ausserdem ist Heilerde immer basisch, was sich positiv auf eine Übersäuerung des Körpers auswirkt. AION A kann äusserlich angewendet als Wickel oder aber in Wasser aufgelöst eingenommen werden. Es empfiehlt sich, 1-2mal täglich einen Kaffeelöffel (keinen Metall-Löffel verwenden!) AION A in einem kleinen Glas Wasser zu verrühren und in kleinen Schlucken zu trinken.  

 
Ist man nicht sicher, ob das Bindegewebe frei von Schwermetallen ist, kann man auch eine sogenannte Schaukel-Therapie anwenden, bei der abwechslungsweise 2 Wochen lang ohne Koriandertinktur und 2 Wochen lang mit Koriandertinktur entgiftet wird. Es ist möglich, dass die ganze Reinigung ziemlich lange dauert, da man nichts überstürzen sollte. Spätestens nach 2 Jahren sollten jedoch die Symptome verschwunden oder doch wesentlich besser geworden sein.

(Die einzelnen Produkte sind übrigens mit dem jeweiligen Hersteller verlinkt, von dem ich meine Mittel beziehe)

 


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